Ein teures Geschenk!

Der Sultan war natürlich sehr geizig mit seinen Tulpen. Nur sehr berühmte Gäste bekamen ab und zu ein paar Blumenzwiebeln als Geschenk. So ein berühmter Gast war beispielsweise Herr de Busbecq, ein Edelmann aus Flandern, der sich als Gesandter in der Türkei aufhielt. De Busbecq reichte die Tulpenzwiebeln weiter an einen Freund, einen gewissen Carolus Clusius. Dieser Clusius hatte die Aufsicht über den Kräutergarten des Kaisers von Österreich. Und dort, in diesem Garten, bekamen die Tulpen einen Ehrenplatz.

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